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  • Glasreinigung
  • Unterhaltsreinigung
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UNICEF unterstützt Gesundheitsprogramme in über 140 Ländern und ist der weltweit größte Beschaffer von Impfstoffen und imprägnierten Moskitonetzen. UNICEF hilft bei der Organisation von Impfkampagnen, verteilt Vitamin-A-Tabletten und stellt Medikamente zur Behandlung von Malaria, Durchfall, Lungenentzündung sowie zur Behandlung von AIDS und bei Geburtskomplikationen zur Verfügung.

UNICEF unterstützt auch die Aus- und Weiterbildung von Gesundheitspersonal und unterstützt den Aufbau einer Basisgesundheitsversorgung für die ärmsten Kinder. Am schlechtesten sind die Überlebenschancen für arme Kinder weiterhin in ländlichen Gebieten der Entwicklungsländer. Allein in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara sterben jedes Jahr 4,8 Millionen Kinder, in Südasien sind es 3,1 Millionen. Relativ am höchsten ist die Kindersterblichkeit in West- und Zentralafrika. Besonders im südlichen Afrika hat die AIDS-Epidemie Fortschritte zunichte gemacht.  Obwohl wir im Internetzeitalter leben, gibt es immer noch 121 Millionen Kinder, die nicht einmal die Chance haben, Lesen und Schreiben zu lernen - weil ihre Familien zu arm sind, weil die Schulen überfüllt oder zu weit entfernt sind. Mit 65 Millionen sind noch immer die Mehrheit von ihnen Mädchen. Sie sollen früh arbeiten und heiraten - für die Schulbildung bleibt keine Zeit. Zwei Drittel der rund 875 Millionen Analphabeten auf der Erde sind weiblich. In Regionen wie dem südlichen Afrika stieg die Zahl der nicht eingeschulten Mädchen in den letzten zehn Jahren sogar wieder an. Dabei hat keine andere Investition so positive und weit reichende Auswirkungen auf die Entwicklung einer Gesellschaft wie die Förderung der Mädchenbildung. Die Kindersterblichkeit sinkt, je länger die Mütter zur Schule gegangen sind. Frauen mit Schulbildung heiraten meist später, bekommen weniger Kinder und können diese besser versorgen. Nicht zuletzt schützt Bildung Mädchen vor Diskriminierung, Ausbeutung und Gefahren wie AIDS.